Aktive Beinarbeit - Leichtathletik in der Region Süd

in der Region Süd
Sprintstart im Stadion Rottweil
Leichtathletik
Leichtathletik in der Region Süd
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Aktive Beinarbeit

Mit maximal angezogenem Vorfuß und arretiertem Kniegelenk in einer minimalen Beugung, bewegt der Athlet die Beine abwechselnd nach vorn. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Athlet sein Körpergewicht immer auf das Bein verlagert, welches sich als nächstes zum Boden bewegt. Der Fuß setzt dabei auf dem Ballenbereich auf und die Ferse ist circa einen Daumenbreit vom Boden entfernt. Sollte dies nicht möglich sein, könnte eine eingeschränkte Sprunggelenksbeweglichkeit die Ursache sein. Herrmann (2010) schreibt, dass die maximale Winkelgeschwindigkeit in der Beschleunigung in folgender Reihenfolge erfolgt: Hüft-, Knie-, Sprunggelenk. Aus diesem Grund sollte die Initiierung der Bewegung über den Oberschenkel erfolgen.
aktive Beinarbeit („straight legs“) (3)
aktive Beinarbeit mit gesenktem Kopf (3a)
aktive Beinarbeit mit gesenktem Kopf und maximaler Armarbeit (3b)
aktive Beinarbeit mit gesenktem Kopf und Schulternkreisen asynchron (3c)
aktive Beinarbeit mit gesenktem Kopf und Beckenrotation (3d)
Leichtathletik - weils Spaß macht!
(C)  Bernd Müller 2021 - Leichtathletiktrainer Sprint-Lauf seit 1974
CORONA gezeichnet, Bernd Müller
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